Anlageziel

Wir streben danach, den Wert Ihrer Anlage im Laufe der Zeit durch Kapitalwachstum zu steigern, indem wi:

  • Fundamentalanalysen in Verbindung mit quantitativen Optimierungsinstrumenten nutzen, um ein diversifiziertes Aktienportfolio aufzubauen, das darauf abzielt, attraktive und beständige Erträge zu erzielen und gleichzeitig das Risiko aktiv zu steuern.

  • Das Portfolio investiert in der Regel mindestens 80 % seines Vermögens in Aktien von Unternehmen weltweit, einschließlich der Schwellenländer, ohne eine bevorzugte Ausrichtung auf einen bestimmten Anlagestil, Wirtschaftssektor oder eine bestimmte Marktkapitalisierung.

Portfoliomanagement




Risikoinformationen

Diese und andere Risiken sind im Prospekt des Portfolios beschrieben

Eine Anlage im Portfolio unterliegt gewissen Risiken. Die Anlageerträge und der Kapitalwert des Portfolio wird fluktuieren, so dass die Anteile eine Anlegers bei Rückgabe mehr, aber auch weniger als ihre ursprünglichen Kosten wert sein könnten. Einige der wichtigsten Anlagerisiken im Portfolio sind:

  • Wandelanleihenrisiko: Da wandelbare Wertpapiere als Anleihen strukturiert sind, die in der Regel mit einer vorher festgelegten Anzahl von Aktien statt mit Bargeld zurückgezahlt werden können oder müssen, tragen sie sowohl ein Aktienrisiko als auch die für Anleihen typischen Bonitäts- und Ausfallrisiken.

  • Währungsrisiko: Die Anlagen können auf eine oder mehrere Währungen lauten, die sich von der Basiswährung des Portfolios unterscheiden. Währungsschwankungen bei den Anlagen können den Nettoinventarwert des Portfolios erheblich beeinträchtigen.

  • Risiko von Hinterlegungsscheinen: Depositary Receipts (Zertifikate, die von Finanzinstituten verwahrte Wertpapiere darstellen) sind mit Liquiditäts- und Kontrahentenrisiken verbunden. Depositary Receipts, wie American Depositary Receipts (ADRs), European Depositary Receipts (EDRs) und P-Notes, können unter dem Wert der ihnen zugrunde liegenden Wertpapiere gehandelt werden. Inhaber von Depositary Receipts haben unter Umständen nicht die Rechte (z. B. Stimmrechte), die sie hätten, wenn sie die zugrunde liegenden Wertpapiere direkt besitzen würden.

  • Derivaterisiko: Das Portfolio kann derivative Finanzinstrumente enthalten. Diese Instrumente können verwendet werden, um das Engagement in den zugrunde liegenden Vermögenswerten zu erhalten, zu erhöhen oder zu reduzieren, und sie können eine Hebelung schaffen. Ihre Verwendung kann zu größeren Schwankungen des Nettoinventarwerts führen.

  • Aktienrisiko: Der Wert von Aktienanlagen kann als Reaktion auf die Aktivitäten und Ergebnisse einzelner Unternehmen oder aufgrund des Marktumfelds und der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schwanken. Diese Anlagen können kurz- oder langfristig zurückgehen.

  • Absicherungsrisiko: Bei der Verwaltung des Fonds sowie bei währungsgesicherten Anteilsklassen können Absicherungen (Hedging) eingesetzt werden, um das Gewinnpotenzial zusammen mit dem Verlustrisiko zu eliminieren. Maßnahmen zum Ausgleich bestimmter Risiken können unvollkommen funktionieren, zeitweise nicht durchführbar sein oder vollständig versagen. Da es keine Trennung der Verbindlichkeiten zwischen den Anteilsklassen gibt, besteht ein geringes Risiko, dass unter bestimmten Umständen Währungsabsicherungsgeschäfte zu Verbindlichkeiten führen, die sich auf den NIW der anderen Anteilsklassen auswirken und deren Vermögenswerte zur Deckung dieser eingegangenen Verbindlichkeiten verwendet werden können

  • Marktrisiko: Die Marktwerte der Portfoliobestände steigen und fallen von Tag zu Tag, daher können Anlagen an Wert verlieren.

  • Real-Estate-Investment-Trust-(REIT-)Risiko: Anlegen in REITs können von Wertveränderungen der zugrunde liegenden Immobilien der REITs beeinflusst werden, während Hypotheken-REITs von der Bonität eines Kredits beeinflusst werden können. REITs sind abhängig von Managementfähigkeiten, sind nicht diversifiziert, unterliegen einer starken Cashflow-Abhängigkeit, dem Ausfall von Schuldnern und der Selbstauflösung sowie Zinsrisiken.

  • Sekundärmarktrisiko: ETF-Anteilsklassen unterliegen Risiken im Zusammenhang mit der Notierung, der Liquidität, dem Handel und der Abwicklung. Es kann nicht garantiert werden, dass die Anteile, sobald sie an einer Börse notiert sind oder gehandelt werden, auch weiterhin an dieser Börse notiert bleiben oder gehandelt werden. Da der Marktpreis, zu dem die Anteile am Sekundärmarkt gehandelt werden, vom Nettoinventarwert pro Anteil abweichen kann, zahlen Anleger beim Kauf von ETF-Anteilen möglicherweise mehr als den aktuellen Nettoinventarwert und erhalten beim Verkauf möglicherweise weniger als den aktuellen Nettoinventarwert.

  • Risiko der Wertpapierleihe: Wenn ein Portfolio Wertpapiere verleiht, geht es ein Kontrahentenrisiko in Bezug auf den Entleiher sowie das Risiko ein, dass sich die Sicherheiten der Gegenpartei als unzureichend erweisen, um alle anfallenden Kosten und Verbindlichkeiten zu decken.

  • Nebenrwerterisiko (Small/Mid-Cap): Aktien von kleinen und mittleren Unternehmen können volatiler und weniger liquide als Aktien größerer Unternehmen sein. Kleine und mittelgroße Unternehmen haben oft geringere finanzielle Ressourcen, eine kürzere Betriebsgeschichte und ein weniger diversifiziertes Geschäftsfeld und können daher einem größeren Risiko langfristiger oder dauerhafter geschäftlicher Rückschläge ausgesetzt sein. Börsengänge (IPOs) können sehr volatil und schwer zu bewerten sein, da es keine Handelsgeschichte gibt und relativ wenig öffentliche Informationen vorliegen.

  • Risiko niedrig kapitalisierter Unternehmen: Anlagen in Wertpapiere von Unternehmen mit relativ niedriger Marktkapitalisierung können abrupteren, sprunghafteren Marktbewegungen ausgesetzt sein, da sie üblicherweise mit einem geringeren Volumen gehandelt werden und einem erhöhten Geschäftsrisiko unterliegen.

  • Nachhaltigkeitsrisiko: Unter Nachhaltigkeitsrisiko versteht man ein Ereignis oder eine Bedingung mit Bezug auf Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung, das/die, wenn es/sie eintritt, eine potenziell oder tatsächlich negative Auswirkung auf den Wert einer Anlage eines Portfolios haben könnte. Nachhaltigkeitsrisiken können sich auf die langfristigen risikobereinigten Erträge der Anleger auswirken. Die Bewertung von Nachhaltigkeitsrisiken ist komplex und kann auf schwer zu beschaffenden, unvollständigen, geschätzten, veralteten oder anderweitig unzutreffenden Umwelt-, Sozial- oder Unternehmensführungsdaten beruhen. Zudem gibt es keine Garantie dafür, dass diese Daten korrekt analysiert werden.

  • Systematisches/quantitatives Modellrisiko: Für die Auswahl, Gewichtung und Allokation von Vermögenswerten können proprietäre quantitative Modelle verwendet werden. Der Research- und Modellierungsprozess ist komplex und kann konzeptionelle Mängel oder fehlerhafte Annahmen enthalten. Das Modell funktioniert möglicherweise nicht wie beabsichtigt und ermöglicht es einem Portfolio möglicherweise nicht, sein Anlageziel zu erreichen. Bestimmte Modelle können unter Verwendung von Daten externer Datenanbieter erstellt werden, was die Wirksamkeit der Modelle möglicherweise einschränkt. Unter extrem volatilen oder illiquiden Marktbedingungen kann es schwierig sein, die vom Modell generierten Empfehlungen umzusetzen.



Weiterführende Unterlagen