Anlageziel

Zielt darauf ab, den Wert Ihrer Anlage im Laufe der Zeit durch die Gesamtrendite zu steigern, indem eine Kombination aus Erträgen und Kapitalwachstum genutzt wird.

  • Flexible Anlage über Sektoren (Anleihearten), Branchen, Länder, Währungen und Bonitätsklassen hinweg, mit dem Ziel, Risiko- und Ertragseigenschaften auszubalancieren.

  • Anwendung eines disziplinierten Prozesses zur aktiven Chancenidentifikation unter Verwendung eines Top-down- und Bottom-up-Research-Ansatzes, auch mit dem Ziel, Kursanomalien zu nutzen, die sich aus Überreaktionen der Anleger auf makroökonomische, markt-, branchen- oder unternehmensbezogene Veränderungen ergeben.

  • Unter normalen Marktbedingungen investiert das Portfolio in der Regel mindestens 70 % seines Vermögens in Schuldtitel mit einem Rating unterhalb Investment Grade von Emittenten, die in Asien domiziliert sind oder dort wesentliche Geschäftsaktivitäten ausüben.

Portfoliomanagement




Risikoinformationen

Diese und andere Risiken sind im Prospekt des Portfolios beschrieben

Eine Anlage im Portfolio unterliegt gewissen Risiken. Die Anlageerträge und der Kapitalwert des Portfolio wird fluktuieren, so dass die Anteile eine Anlegers bei Rückgabe mehr, aber auch weniger als ihre ursprünglichen Kosten wert sein könnten. Einige der wichtigsten Anlagerisiken im Portfolio sind:

  • Wandelanleihenrisiko: Da wandelbare Wertpapiere als Anleihen strukturiert sind, die in der Regel mit einer vorher festgelegten Anzahl von Aktien statt mit Bargeld zurückgezahlt werden können oder müssen, tragen sie sowohl ein Aktienrisiko als auch die für Anleihen typischen Bonitäts- und Ausfallrisiken.

  • ABS/MBS-Risiko: Durch Vermögenswerte und Hypotheken gesicherte Wertpapiere (ABS und MBS) können besonders empfindlich auf Zinsänderungen reagieren und sind tendenziell von geringerer Bonität als viele andere Arten von Schuldtiteln. Wenn die zugrundeliegenden Schulden eines MBS oder ABS ausfallen oder uneinbringbar werden, verlieren die auf diesen Schulden basierenden Wertpapiere ihren Wert teilweise oder vollständig..

  • China-Marktrisiko: Der Fonds kann in inländische Wertpapiere von in China ansässigen Emittenten investieren und daher unmittelbar von der Volatilität der Wertpapiermärkte in China und von Änderungen des wirtschaftlichen und politischen Klimas in China im Allgemeinen betroffen sein. Der rechtliche und regulatorische Rahmen für die Kapitalmärkte in China ist möglicherweise nicht so gut entwickelt wie in Industrieländern und birgt zusätzliche Risiken.

  • Risiko von bedingten Wandelanleihen (CoCos): CoCos sind vergleichsweise unerprobt, ihre Ausschüttungen können gestrichen oder ausgesetzt werden, sie sind anfälliger für Verluste als Aktien, sie bergen ein Verlängerungsrisiko und ein Liquiditätsrisiko und können sehr volatil sein.

  • Währungsrisiko: Die Anlagen können auf eine oder mehrere Währungen lauten, die sich von der Basiswährung des Portfolios unterscheiden. Währungsschwankungen bei den Anlagen können den Nettoinventarwert des Portfolios erheblich beeinträchtigen.

  • Risiko von Schuldverschreibungen: Der Wert der meisten Anleihen und anderen Schuldverschreibungen steigt bei fallenden Zinsen und sinkt bei steigenden Zinsen. Eine Anleihe oder ein Geldmarktinstrument könnten Kursverluste erleiden, eine erhöhte Volatilität oder eine geringere Liquidität aufweisen, wenn sich die Bonitätseinstufung des Wertpapiers bzw. die finanzielle Gesundheit des Emittenten verschlechtert, oder wenn der Markt dies für möglich hält. Schuldverschreibungen sind mit Zins-, Kredit- und Ausfallrisiken verbunden

  • Derivaterisiko: Das Portfolio kann derivative Finanzinstrumente enthalten. Diese Instrumente können verwendet werden, um das Engagement in den zugrunde liegenden Vermögenswerten zu erhalten, zu erhöhen oder zu reduzieren, und sie können eine Hebelung schaffen. Ihre Verwendung kann zu größeren Schwankungen des Nettoinventarwerts führen.

  • Schwellenländerrisiko: Wenn das Portfolio in Schwellenländern investiert, sind diese Vermögenswerte in der Regel kleiner, anfälliger für wirtschaftliche und politische Faktoren und können weniger leicht gehandelt werden, was zu einem Verlust für das Portfolio führen könnte.

  • Risiko von Anleihen mit ESG-Label: ESG-Strukturen bergen ähnliche Risiken wie andere Arten von Schuldverschreibungen mit der gleichen Bonität. Bestimmte ESG-Strukturen können zusätzlichen Risiken unterliegen, beispielsweise der Unmöglichkeit, die Erlöse im Einklang mit der Anleiheemission zu verwenden.

  • Absicherungsrisiko: Bei der Verwaltung des Fonds sowie bei währungsgesicherten Anteilsklassen können Absicherungen (Hedging) eingesetzt werden, um das Gewinnpotenzial zusammen mit dem Verlustrisiko zu eliminieren. Maßnahmen zum Ausgleich bestimmter Risiken können unvollkommen funktionieren, zeitweise nicht durchführbar sein oder vollständig versagen. Da es keine Trennung der Verbindlichkeiten zwischen den Anteilsklassen gibt, besteht ein geringes Risiko, dass unter bestimmten Umständen Währungsabsicherungsgeschäfte zu Verbindlichkeiten führen, die sich auf den NIW der anderen Anteilsklassen auswirken und deren Vermögenswerte zur Deckung dieser eingegangenen Verbindlichkeiten verwendet werden können

  • Hebelungsrisiko: Der Fonds setzt eine hohe Hebelung ein, die bis zu 400 % des gesamten NIW des Fonds erreichen kann. Die Hebelwirkung bietet Möglichkeiten zur Steigerung sowohl der Erträge als auch der Verluste, da jedes Ereignis, das den Wert einer Anlage beeinflusst, in dem Maße vergrößert wird, in dem die Hebelwirkung eingesetzt wird.

  • Marktrisiko: Die Marktwerte der Portfoliobestände steigen und fallen von Tag zu Tag, daher können Anlagen an Wert verlieren.

  • Risiko von Daueranleihen: Der Einsatz von Daueranleihen, bei denen es sich um festverzinsliche Wertpapiere ohne Fälligkeitstermin handelt, kann für ein relevantes Portfolio verschiedene Risiken mit sich bringen. Zu diesen Risiken gehört die Möglichkeit einer Kuponstreichung, da die Kuponzahlungen für solche Instrumente vollständig im Ermessen des Emittenten liegen und von diesem jederzeit, aus beliebigen Gründen und für beliebige Zeiträume gestrichen werden können.

  • Vorfälligkeitsrisiko: Das Risiko, dass Emittenten in Zeiten fallender Zinsen das Kapital früher als erwartet zurückzahlen und das Portfolio dadurch bei der Wiederanlage des Kapitals einen niedrigeren Ertrag erzielt.

  • Risiko strukturierter Investments: Diese Art von Anlageinstrumenten sind je nach Struktur potenziell volatiler und tragen ein höheres Marktrisiko als traditionelle Schuldinstrumente. Die Auswirkungen von Änderungen der Benchmark können durch die Konditionen des strukturierten Instruments verstärkt werden. Diese Instrumente sind möglicherweise weniger liquide und schwieriger zu bewerten als weniger komplexe Instrumente.

  • Nachhaltigkeitsrisiko: Unter Nachhaltigkeitsrisiko versteht man ein Ereignis oder eine Bedingung mit Bezug auf Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung, das/die, wenn es/sie eintritt, eine potenziell oder tatsächlich negative Auswirkung auf den Wert einer Anlage eines Portfolios haben könnte. Nachhaltigkeitsrisiken können sich auf die langfristigen risikobereinigten Erträge der Anleger auswirken. Die Bewertung von Nachhaltigkeitsrisiken ist komplex und kann auf schwer zu beschaffenden, unvollständigen, geschätzten, veralteten oder anderweitig unzutreffenden Umwelt-, Sozial- oder Unternehmensführungsdaten beruhen. Zudem gibt es keine Garantie dafür, dass diese Daten korrekt analysiert werden.



Weiterführende Unterlagen