Strebt nach konstanteren Ertragsmustern über Marktzyklen

Strebt nach langfristiger Outperformance bei gleichzeitiger Risikominderung und geringerer Volatilität.

Kapitalwachstum
  • Fokussiertes Portfolio mit hoher Überzeugung, das darauf ausgelegt ist, langfristig eine Outperformance gegenüber Aktien aus Schwellenländern zu erzielen.
  • Aktiv verwaltet vom erfahrenen Emerging Markets-Team von AB, das fundierte Fundamentalanalysen,  lokale Einblicke und fortschrittliche proprietäre quantitative Analysen kombiniert.
Risikominderung
  • Disziplinierter und risikobewusster Ansatz, welcher der Minderung von Abwärtsrisiken Vorrang einräumt und gleichzeitig am Aufwärtspotenzial steigender Märkte teilhat. 
  • Zielsetzung einer Beteiligung an 90 % der Marktgewinne bei gleichzeitiger Begrenzung des Risikos auf 70 % der Marktverluste.
Geringere Volatilität
  • Strebt eine geringere Volatilität an, um konstantere Ertragsmuster zu erzielen. 
  • Zielt darauf ab, langfristige Investitionen zu unterstützen, indem es Anlegern hilft, auch in Zeiten von Marktschwankungen investiert zu bleiben.

Der Wert einer Investition kann sowohl steigen als auch fallen, und Anleger erhalten möglicherweise nicht den vollen Betrag zurück, den sie investiert haben. Kapitalverlustrisiko.

Ein erfahrenes Team

Unsere Portfoliomanager, die von einem engagierten Team von fundamentalen und quantitativen Researchanalysten unterstützt werden, verfügen über umfassende Erfahrung und  globale Perspektiven. Und mit Abbie haben sie jetzt einen digitalen Assistenten, der Handelsaufträge erstellen und Anleihen ermitteln kann, die auf den heutigen, weniger liquiden Märkten schwer zu finden sind.


Risikoinformationen

Diese und andere Risiken sind im Prospekt des Portfolios beschrieben

Eine Anlage im Portfolio unterliegt gewissen Risiken. Die Anlageerträge und der Kapitalwert des Portfolio wird fluktuieren, so dass die Anteile eine Anlegers bei Rückgabe mehr, aber auch weniger als ihre ursprünglichen Kosten wert sein könnten. Einige der wichtigsten Anlagerisiken im Portfolio sind:

  • Allokationsrisiko: Das Risiko, dass die Aufteilung der Anlagen zwischen Wachstums- und Substanzunternehmen einen signifikanteren Effekt auf den Nettoinventarwert (NIW) des Portfolios haben könnte, wenn eine dieser Strategien sich nicht so gut wie die andere entwickelt. Die Transaktionskosten der Ausbalancierung der Anlagen könnten zusätzlich langfristig signifikant sein

  • Derivaterisiko: Das Portfolio kann derivative Finanzinstrumente enthalten. Diese Instrumente können verwendet werden, um das Engagement in den zugrunde liegenden Vermögenswerten zu erhalten, zu erhöhen oder zu reduzieren, und sie können eine Hebelung schaffen. Ihre Verwendung kann zu größeren Schwankungen des Nettoinventarwerts führen.

  • Schwellenländerrisiko: Wenn das Portfolio in Schwellenländern investiert, sind diese Vermögenswerte in der Regel kleiner, anfälliger für wirtschaftliche und politische Faktoren und können weniger leicht gehandelt werden, was zu einem Verlust für das Portfolio führen könnte.

  • Aktienrisiko: Der Wert von Aktienanlagen kann als Reaktion auf die Aktivitäten und Ergebnisse einzelner Unternehmen oder aufgrund des Marktumfelds und der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schwanken. Diese Anlagen können kurz- oder langfristig zurückgehen.

  • Fokussiertes Portfoliorisiko: Durch die Anlage in eine begrenzte Anzahl von Emittenten, Branchen, Sektoren oder Ländern kann das Portfolio einer größeren Volatilität unterliegen als eines, das in eine größere oder variablere Palette von Wertpapieren investiert ist.

  • Kontrahentenrisiko von OTC-Derivaten: Transaktionen an OTC-Derivatemärkten unterliegen im Allgemeinen weniger staatlicher Regulierung und Aufsicht als Transaktionen an organisierten Börsen. Sie unterliegen dem Risiko, dass der direkte Kontrahent seinen Verpflichtungen nicht nachkommt und das Portfolio Verluste erleidet.

  • Real-Estate-Investment-Trust-(REIT-)Risiko: Anlegen in REITs können von Wertveränderungen der zugrunde liegenden Immobilien der REITs beeinflusst werden, während Hypotheken-REITs von der Bonität eines Kredits beeinflusst werden können. REITs sind abhängig von Managementfähigkeiten, sind nicht diversifiziert, unterliegen einer starken Cashflow-Abhängigkeit, dem Ausfall von Schuldnern und der Selbstauflösung sowie Zinsrisiken.

  • Risiko niedrig kapitalisierter Unternehmen: Anlagen in Wertpapiere von Unternehmen mit relativ niedriger Marktkapitalisierung können abrupteren, sprunghafteren Marktbewegungen ausgesetzt sein, da sie üblicherweise mit einem geringeren Volumen gehandelt werden und einem erhöhten Geschäftsrisiko unterliegen.



Weiterführende Unterlagen